Zelltodmechanismen bei COPD könnten zu neuen Therapien verhelfen

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Eine Hemmung des regulierten Zelltods (der sog. Nekroptose) könnte Untersuchungen zufolge einen neuen therapeutischen Ansatz zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) darstellen.

Bei Patient:innen mit COPD kommt es offenbar zu einem vermehrten Absterben von Gewebe, denn sie weisen erhöhte Nekrosewerte auf, was die Entzündung und Zerstörung ihres Bronchial- und Lungengewebes vorantreibt.  Das berichten australische und belgische Forschende der University of Newcastle, der University of Technology Sydney (Australien) und der Universität Ghent (Belgien) – siehe American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine, Online-Veröffentlichung am 15..6.2021.

Wurde der regulierte Zelltod (der sog. Nekroptose) hingegen sowohl im Lungengewebe von COPD-Patient:innen als auch in spezialisierten COPD-Mausmodellen gehemmt, kam es zu einer deutlichen Verringerung der chronischen Atemwegsentzündung sowie der Lungenschädigung…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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