Was Thrombosen bei Covid-19 fördert

253

Antikörper, die gegen Blutplättchen gerichtet sind, lösen den gerinnungsfördernden Zustand aus. So beschreiben Forscher aus Tübingen den Pathomechanismen, der zu einem durch SARS-CoV-2 verursachten Organversagen führt.

Bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie wurde bei Patienten mit COVID-19 eine verstärkte Aktivierung der Blutgerinnung festgestellt. Gerinnungsuntersuchungen am Universitätsklinikum Tübingen zeigen nun, dass Blutplättchen von schwer erkrankten COVID-19 Patienten in einem pro-thrombotischen Zustand versetzt sind, der vermutlich eine der Ursachen darstellt, warum gerade mit SARS-CoV-2 infizierte Patienten so häufig thromboembolische Ereignisse haben (siehe Blood, Online-Veröffentlichung am 23.12.2020).

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe um Professor Dr. Tamam Bakchoul, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Klinische Transfusionsmedizin gemeinnützige GmbH (ZKT) in Tübingen und Prof. Dr. Peter Rosenberger, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, liefern wertvolle Hinweise für die Verbesserung der Gerinnungstherapie (antikoagulatorischen Therapie) bei COVID-19 Patienten…

Lesen Sie weiter auf: Was Thrombosen bei Covid-19 fördert
Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

Kommentare und Fragen
Möchten Sie zu diesem Artikel ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von Lungenärzte im Netz
Aktuelles aus dem Internet

Wichtiger Hinweis

Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.