Warum Sport vor schweren Verläufen von Covid-19 schützen kann

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Körperlich inaktive Menschen müssen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 wegen schwerer Krankheitsverläufe um das Dreifache häufiger im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden und erleiden bis zu sechs Mal häufiger ein tödliches Ende als sportlich Aktive. Darauf weisen Experten der Deutschen Lungenstiftung unter Berufung auf aktuelle Studienergenbnisse hin.

Sportlich Aktive erkranken generell seltener an Atemwegsinfektionen wie mit Coronaviren (SARS-CoV-2) und scheinen dank ihrer größeren Fitness bezüglich Lungenfunktion und Herzleistung auch gegenüber schweren Verläufen von Covid-19 besser gewappnet zu sein. Demgegenüber müssen Menschen, die sich weniger als 10 Minuten pro Woche sportlich betätigen, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 wegen schwerer Krankheitsverläufe um das Dreifache häufiger im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden und erleiden bis zu sechs Mal häufiger ein tödliches Ende als sportlich Aktive, die mehr als 150 Minuten pro Woche Sportarten wie Joggen oder Radfahren mit mittlerer bis hoher Intensität treiben. Das berichten Forscher aus Kalifornien in einer aktuellen Studie, auf die Experten der Deutschen Lungenstiftung hinweisen…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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