Warum die Corona-Gefahr in Innenräumen wächst

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An der frischen Luft ist Corona fast kein Problem – davon sind die meisten Forscher überzeugt. Gefährlich wird es aber in geschlossenen Räumen, wobei es einen Unterschied macht, ob man sich im Büro oder im Fitnessstudio aufhält, im Restaurant oder im Flugzeug.

Mittlerweile ist das Gros der Forschergemeinde der Überzeugung, dass neben Schmierinfektionen – etwa beim Nutzen derselben Klinke – Tröpfchen und die noch kleineren Aerosol-Partiekln eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Sars-CoV-2 spielen. „Ich glaube, dass einfaches Atmen schon genügt“, meint der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch, im Hinblick auf beschwerdefreie (symptomlose) Infizierte, die nachweislich das Virus übertragen haben.

Erst kürzlich haben US-Forscher in Versuchen bestätigt, dass von Corona-Infizierten ausgestoßene Aerosole intakte Viruspartikel enthalten können…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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