Warum das Immunsystem bei Risikogruppen so schlecht gegen das Coronavirus ankommt

179

Risikogruppen bilden zur Abwehr von SARS-CoV-2-Viren zwar besonders häufig T-Helferzellen, diese sind aber in ihrer Funktion eingeschränkt. Das haben Forscher der Berliner Charité herausgefunden.

Ältere Menschen und Personen mit Grunderkrankungen haben ein besonders hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken. Was einer der Gründe dafür sein könnte, hat jetzt eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin herausgefunden: Bei Risikogruppen werden wichtige Zellen des Immunsystems, die T-Helferzellen, zwar besonders häufig gebildet, sie sind aber in ihrer Funktion eingeschränkt.

Diese „Immunbremse“ zu lösen, könnte ein Therapieansatz beispielsweise bei schweren COVID-19-Verläufen sein…

Lesen Sie weiter auf: Warum das Immunsystem bei Risikogruppen so schlecht gegen das Coronavirus ankommt
Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

Kommentare und Fragen
Möchten Sie zu diesem Artikel ein Kommentar abgeben oder haben Sie dazu eine Frage, dann machen Sie dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von Lungenärzte im Netz

HINWEIS: Gemäss DSGVO sind wir verpflichtet diese Inhalte mit "ANZEIGE" zu kennzeichnen!

Aktuelles aus dem Internet

Mein persönliches Allergie-Tagebuch

Wichtiger Hinweis

Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.