Warum auch Nichtraucher an COPD erkranken können

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Wer engere Atemwege (schmalere bronchiale Verästelungen) im Vergleich zum gesamten Lungenvolumen aufweist, hat ein höheres Risiko an COPD zu erkranken. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung aufmerksam unter Berufung auf aktuelle Studienergebnisse aus den USA.

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD (sog. Raucherbronchitis) wird bekanntlich vor allem durch Tabakkonsum verursacht und geht typischerweise mit starkem Husten (mit oder ohne Auswurf) sowie Atemnot (zunächst bei körperlicher Belastung, später auch in Ruhestellung) einher. Dennoch geben etwa ein Drittel der COPD-Patienten an, niemals geraucht zu haben. Forscher aus den USA liefern jetzt eine mögliche Erklärung dafür, warum auch Nichtraucher an COPD erkranken können: Die Betroffenen haben offenbar erheblich engere Atemwege (schmalere bronchiale Verästelungen) im Vergleich zum gesamten Lungenvolumen als Nichtraucher, die keine COPD bekommen.

Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung aufmerksam unter Berufung auf die aktuellen Studienergebnisse aus den USA…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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