Vorsicht Mücke! Wieso Insektenstiche bei Histaminintoleranz besonders gefährlich sind und was Sie dagegen tun können

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In der warmen Jahreszeit können sie zu einer richtigen Plage werden: Insekten. Stechmücken und Wespen können uns im Sommer das Leben richtig schwer machen – insbesondere bei einer Histaminintoleranz.

Mückenstiche sind lästig, das ist keine Frage. Nur ein kleiner Stich reicht aus und es entstehen rote Stellen und Juckreiz. Noch unangenehmer wird es bei einem Wespenstich, denn bereits der Stich tut richtig weh und kann für allergische Reaktionen sorgen. Besonders Betroffene der Histaminintoleranz haben darunter zu leiden: Durch einen Mückenstich wird die körpereigene Histaminproduktion angeregt. Wespen injizieren mit ihrem Gift zusätzlich
Histamin in den menschlichen Körper.

Die Folgen eines Mückenstichs bei Histaminintoleranz können, neben dem allseits bekannten Juckreiz auch Blutdruckabfall, Gelenk- und Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden sein. Zudem sind Rötungen, Schwellungen und Juckreiz an der Einstichstelle meist wesentlich stärker, als bei Menschen ohne Histaminintoleranz…

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Quelle: My-Histaminintoleranz.de
Titelbild/Grafik by My-Histaminintoleranz.de

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