Virtuelle interaktive Arzt-Patienten-Veranstaltung; 20.10.2021, 16.00-18.00 Uhr: RDS-Patienten fragen – Gastroenterologen aus Klinik & Praxis antworten

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Bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden gilt: Darmbarriere prüfen lassen! Denn zahlreiche neue Studien zeigen: Die Darmbarriere rückt aktuell immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Barrierestörungen der Darmschleimhaut werden heute mit einer Vielzahl von gesundheitlichen Störungen in Verbindung gebracht – beispielsweise Allergien und besonders verschiedene Darmerkrankungen wie Reizdarm, Zöliakie oder Colitis ulcerosa.

„Bei vielen chronischen Darmerkrankungen gilt eine gestörte Darmbarriere heute als maßgeblicher Faktor, der zu Fehlfunktionen führt, die Entzündungen und Bewegungsstörungen im Darm bewirken“, erklärt der Gastroenterologe Prof. Dr. med. Martin Storr, Starnberg. „Daher sollten Betroffene bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden die Integrität ihrer Darmbarriere prüfen lassen“, empfiehlt der Experte, „da dies auch für die jeweilige Behandlung relevant ist.“

In diesem noch relativ neuen Kontext stellen sich viele Frage:

  • Wie bemerke ich, dass meine Darmbarriere instabil und durchlässig ist?
  • Welche Symptome deuten darauf hin?
  • Wie wird eine „kaputte“ Darmbarriere diagnostiziert?
  • Und zu welchem Arzt muss ich dazu gehen?
  • Welche Therapien stehen zur Verfügung und helfen wissenschaftlich nachgewiesen, um die Darmbarriere wieder „abzudichten“ und zu stabilisieren?

Diese Fragen – und natürlich alles rund um den Reizdarm – können Sie als Mitglieder der deutschen Reizdarmselbsthilfe e.V. exklusiv den folgenden drei Gastroenterologen und Reizdarm-Spezialisten stellen

Sie möchten dabei sein? Dann melden Sie sich einfach an bei info@reizdarmselbsthilfe.de, Betreff: Virtuelle interaktive Arzt-Patienten-Veranstaltung…

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Quelle: Deutsche Reizdarmselbsthilfe
Titelbild/Grafik by Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.

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