Verbesserte Therapiemöglichkeiten bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs

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Einen Weg, um Therapieresistenzen bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen frühzeitig festzustellen, hat ein Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gefunden. Dies ermöglicht, früher zu erkennen, dass die Therapie nicht mehr wirkt und eine andere Behandlungsstrategie erforderlich wird.

Bei einigen Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs tragen die Tumorzellen eine Genveränderung (Mutation), die das Krebswachstum beschleunigt. Zwar gibt es Wirkstoffe, die dies verhindern, häufig jedoch entwickeln die Krebszellen eine Unempfindlichkeit (Resistenz) gegen diese Substanzen. Steffen Dietz vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat einen Weg gefunden, um das Fortschreiten der Erkrankung und auftretende Therapieresistenzen frühzeitig festzustellen.

Dies kann helfen, die Behandlungsstrategie bei Betroffenen so schnell wie möglich zu wechseln. Für seine Ergebnisse erhielt der Biologe den Takeda Oncology Forschungspreis 2019…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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