Untersuchung von US-Daten: In der frühen COVID-19-Pandemie wurde nicht mehr geraucht

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Davon ausgehend, dass viele Menschen vermehrt trinken, wenn sie sich gestresst fühlen, und dies auch auf den Konsum von Zigaretten zutreffen kann, hat ein Forschungsteam den Verkauf von Rauchwaren während der frühen Phase der COVID-19-Pandemie unter die Lupe genommen.

Es war festgestellt worden, dass Tabakkäufe pro Haushalt Anfang des Jahres 2020 zunahmen – wobei nach Angaben der Autoren aber unklar sei, ob dies auch mit einem vermehrten Konsum zusammenhing.

Unter Verwendung individueller Längsschnittdaten aus einer repräsentativen Kohorte US-amerikanischer Raucher (n=3046) analysierten die Forschenden, ob der Kauf von Zigarettenstangen Anfang 2020 im Vergleich zum gleichen Kalenderzeitraum im Jahr 2018 gestiegen war, ob mehr Konsumenten auch zu Hause rauchen durften, und ob Raucher mehr Zigaretten pro Tag konsumierten als zuvor…

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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