Tragbare Ultraschallgeräte gehören in jede Notaufnahme

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Eine Lungenentzündung bei COVID-19-Patienten lässt sich mit Lungenultraschall schnell erkennen. Tragbare Sonografiegeräte verhindern lange Wege durchs Krankenhaus und somit auch die Verbreitung der SARS-CoV-2-Viren. Schwere Verläufe der COVID-19-Erkrankung gehen mit einer Lungenentzündung (Pneumonie) einher. Symptome wie Fieber, starker Husten und häufig auch Luftnot kennzeichnen die Infektion.

Doch wie lässt sich schnell und sicher erkennen, ob eine Pneumonie oder eine andere Lungenerkrankung vorliegt? Gibt es möglicherweise Hinweise darauf, dass es sich um eine Infektion mit dem Coronavirus handelt? Wie entwickelt sich die Erkrankung im weiteren Verlauf einer stationären Behandlung? Nach Ansicht der Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) ist für diese Fragestellungen ein Lungenultraschall ideal geeignet.

Die Thoraxsonografie ist schnell und direkt am Krankenbett einsetzbar sowie beliebig oft wiederholbar. Da nur ein Arzt die Diagnostik durchführt, werden zudem Kontakte zwischen Patienten und Klinikpersonal stark reduziert…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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