Studie zu Pollenflug und Coronavirus verunsichert

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Die Pollensaison beginnt, die Corona-Zahlen steigen – nun sorgt eine Studie über ein mögliches höheres Infektions-Risiko durch Pollen für Aufmerksamkeit. AllergologInnen mahnen, nicht in Panik zu geraten.

Eine Studie über eine mögliche Erhöhung des Corona-Risikos bei starkem Pollenflug führt bei bestimmten PatientInnen zu Verunsicherung. Verbände und Einrichtungen berichteten am Mittwoch über viele Anfragen insbesondere von Asthmatikern.

Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) teilte mit, es habe besorgte Anfragen von Menschen gegeben, die an einem Heuschnupfen oder Asthma leiden. «AllergikerInnen und NichtallergikerInnen sollten keine Sorgen oder gar Ängste entwickeln, durch den Kontakt mit Pollen in der Außenluft bevorzugt eine Infektion mit Coronaviren zu erleiden», erläuterte die Stiftung…

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Quelle: Biermann Medizin | Allergologie & Dermatologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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