Stereotaktische Radiochirurgie bei Hirnmetastasen auch als ambulante Leistung

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Die stereotaktische Radiochirurgie soll Patienten mit Hirnmetastasen künftig auch ambulant  angeboten werden können. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach Auswertung der aktuellen Studienlage beschlossen. Die stereotaktische Radiochirurgie ist eine besondere Form der Strahlentherapie bei Krebserkrankungen: Mit einer hohen Strahlendosis wird ausschließlich das Tumorgewebe behandelt. Für diese einmalige Hochpräzisionsbestrahlung sind eigens entwickelte Geräte notwendig – sie müssen entweder mit Kobalt-60-Gammastrahlungsquellen ausgerüstet oder als Linearbeschleuniger konstruiert sein. Sie werden beispielsweise auch als „Gammaknife“ oder „Cyberknife“ bezeichnet…

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Quelle: Biermann Medizin | Allergologie & Dermatologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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