Schwerer Verlauf von COVID-19 erhöht Risiko für Gefäßverschlüsse

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Entzündliche Prozesse, die bei einem schweren Verlauf von Covid-19 beobachtet werden, lösen eine Aktivierung von Blutgerinnung und Blutplättchen aus, wodurch die Ausbreitung von Viren und Bakterien im Körper verhindert werden soll. Durch derartige Gefäßverschlüsse wird allerdings auch die Blutversorgung des Gewebes beeinträchtigt, was zum Lungenversagen beiträgt – und es entwickelt sich eine systemische Thromboseneigung.

Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt zu einer Atemwegserkrankung, die bei schweren Verläufen mit einem Lungenversagen sowie der Notwendigkeit einer Beatmung einhergehen kann. Bei diesen Patienten treten auch häufig thrombotische Komplikationen wie Lungenembolien oder venöse Thrombosen auf. Ob Lungenversagen und systemische Thromboseneigung bei COVID-19 miteinander verknüpft sind, war bisher unklar…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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