Schnorchelmaske zur Beatmung geeignet?

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Ein Student aus Münster hat aus handelsüblichen Schnorchelmasken ein nicht-invasives Beatmungsgerät entwickelt, bei dem keine Erreger in die Atemluft geraten. Dazu hat er die Schnorchelmaske mit einem Adapter versehen, der die von den Patienten ausgeatmeten Viren aus der Atemluft herausfiltert. Das könnte bei der Beatmung von Corona-Patienten helfen.

Ein Student aus Münster namens Jan Schulte-Austum hat ein Verfahren entwickelt, mit dem handelsübliche Schnorchelmasken bei der Beatmung von Corona-Patienten helfen könnten. Ein Krankenhaus aus Nordhorn findet die Idee so gut, dass sie Ärzte dort schon mal im Selbstversuch getestet haben. Und auch zwei Kliniken in den USA zeigen Interesse…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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