Rheumatiker mit immunsuppressiver Therapie erkranken nicht häufiger an der Lunge

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Für Rheuma-Patienten unter Methotrexat-Behandlung kommt jetzt eine Entwarnung von zwei aktuellen Studien, die auf der Jahrestagung des EULAR 2020 vorgestellt wurden. Patientinnen und Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) leiden häufig unter sogenannten interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD).

Seit Jahren steht das Standardmedikament Methotrexat (MTX) unter Verdacht, das Risiko für diese Folgeerkrankung zu erhöhen. Zwei aktuelle Studien widerlegen nun diese Annahme. Sie geben Entwarnung an Rheumatologen und ihre Patienten hinsichtlich der MTX-Behandlung. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der European League Against Rheumatism (EULAR 2020) vorgestellt…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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