Raumluft in Krankenhäusern und Pflegeheimen erfordert mehr Aufmerksamkeit

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Wie die Ausbreitung von COVID-19 über Aerosole in Räumen reduziert werden kann, erläutert ein internationales Forscherteam in seinen Empfehlungen. Um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Krankenhäusern und Pflegeheimen einzudämmen, sind eine Vielzahl von Maßnahmen notwendig.

Besonders wichtig ist es, eine angemessene Strategie zum Schutz des Gesundheitspersonals vor der Übertragung aus der Luft zu entwickeln. Der Raumluft in solchen Einrichtungen und der Weiterbildung des Personals sollte daher mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Das empfehlen Forschende des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig, des CSIR-National Physical Laboratory in New Delhi, des Institute of Atmospheric Science and Climate in Rom und von 2B Technologies, Colorado (siehe International Journal of Environmental Research and Public Health, Online-Veröffentlichung am 18.11.2020).

Dazu sei es notwendig, verschiedene Maßnahmen zu kombinieren. Dazu zählen beispielsweise regelmäßiges Lüften, das Kontrollieren des Frischluftverbrauchs per CO2-Monitor und die Verwendung von Luftbefeuchtern, um die relative Luftfeuchtigkeit in Innenräumen bei 40 bis 60 Prozent zu halten. Wenn nicht ausreichend gelüftet werden kann, dann sei auch der Einsatz von mobilen Luftreinigern angebracht….

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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