Omikron-Variante kann Pseudokrupp bei Kleinkindern verursachen

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Nach einer Infektion mit der #Omikron-Variante des Coronavirus können bei jungen Kleinkindern Pseudokrupp-Anfälle auftreten. Obwohl Pseudokrupp-Anfälle durchaus bedrohlich wirken, ist es nur in seltenen Fällen notwendig, den Notarzt zu holen oder in die Klinik zu fahren. In erster Linie gilt es, das betroffene Kind zu beruhigen und seine Atmung zu erleichtern (z.B. durch aufrechtes Tragen). Dazu raten die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung.

Virale (seltener auch bakterielle) Atemwegsinfektionen bei Kindern können mit sogenannten Pseudokrupp-Anfällen einhergehen. Insbesondere nach einer Infektion mit der Omikron-Variante des SARS CoV-2-Coronavirus treten Pseudokrupp-Anfälle offenbar häufiger auf, wie US-Kinderärzte aktuell berichten (siehe Pediatrics, online seit 8.3.2022). Betroffen sind meistens junge Kleinkinder, dabei Buben häufiger als Mädchen.

Obwohl Pseudokrupp-Anfälle bei Kindern durchaus bedrohlich wirken können, ist es nur in seltenen Fällen notwendig, den Notarzt zu holen oder in die Klinik zu fahren. In erster Linie gilt es, das betroffene Kind zu beruhigen und seine Atmung zu erleichtern (z.B. durch aufrechtes Tragen). Dazu raten die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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