Notfallbeatmung auch ohne Strom möglich

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Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben ein druckgesteuertes Notfall-Beatmungsgerät entwickelt. Der Prototyp befindet sich derzeit im Test. Das mit einfachsten Werkzeugen zu bauende und leicht zu wartende Gerät könnte vor allem in Entwicklungsländern zur Beatmung von Notfall-Patienten, die an Lungenerkrankungen leiden, zum Einsatz kommen.

Zur Entwicklung des Notfall-Beatmungsgeräts in Zeiten von Corona haben die Grubenwehr der TU Bergakademie Freiberg und das Institut für Maschinenelemente, Konstruktion und Fertigung ihre Kompetenzen gebündelt. „Wir wissen, wie Beatmungsgeräte funktionieren und Prof. Matthias Kröger mit seinem Konstruktionsteam weiß, wie man solche Geräte bauen kann“, erklärt Frank Reuter, Leiter des Grubenbetrieb im Forschungs- und Lehrbergwerk „Reiche Zeche“ der TU Freiberg…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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