Neue, schonendere Röntgenmethode zur Corona-Diagnose

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Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Röntgenverfahren entwickelt, das sich für die Diagnose der vom Coronavirus verursachten Lungenerkrankung Covid-19 eignet, dabei aber mit einer erheblich geringeren Strahlendosis verbunden ist als die gegenwärtig genutzte Computertomografie.

In Zeiten der vom SARS-CoV-2-Virus verursachten Pandemie ist es entscheidend, dass zuverlässige Verfahren für den Virusnachweis zur Verfügung stehen. Neben biochemischen Tests können dafür Röntgenverfahren genutzt werden, um die typischen krankhaften Veränderungen den Lungen sichtbar zu machen, die mit Covid-19 einhergehen können. Im Gegensatz zu den üblichen Corona-Tests stehen die Ergebnisse nach der Röntgen-Untersuchung unmittelbar zur Verfügung…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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