Neue Röntgentechnik zeigt erstmals Gefäßschäden in intakter COVID-19-Lunge

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Dringt das Coronavirus in die Lunge ein, richtet es massive Gewebeschäden an. Jetzt konnte ein internationales Forschungsteam erstmals mittels einer hochinnovativen Röntgentechnik zerstörungsfrei nachweisen, dass es bei schwerem COVID-19-Verlauf zu einem massiven Umbau der feinsten Blutgefäße kommt, indem sich normalerweise getrennte Blutsysteme ungewöhnlich häufig miteinander verbinden.

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Quelle: MEDICA-Magazin
Titelbild/Grafik by MEDICA-Magazin | Messe Düsseldorf GmbH

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