Neue Regeln für die Diagnose und Behandlung von COPD

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Die neue Leitlinie zur chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wartet mit einigen Neuigkeiten auf: Zum Beispiel werden die Referenzwerte für die Lungenfunktionsmessung flexibler, aber der Einsatz von inhalativen Steroiden (Cortison) limitierter.

Bisher wurde für die spirometrische Diagnose der COPD ein starrer Grenzwert genutzt. Der Quotient aus Einsekundenkapazität und forcierter Vitalkapazität (FEV1/FVC) sollte nach Bronchodilatation unter 70 % liegen. Dieses Vorgehen ist zwar einfach, führt aber bei einem erheblichen Teil der älteren Patienten zur Überdiagnose. Ihnen wird eine COPD attestiert, obwohl sie nur eine physiologische Verschlechterung der Lungenfunktion aufweisen…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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