Neue Methode zur Entwöhnung vom Beatmungsgerät erfolgreich

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Eine spezielle Zwerchfellstimulationstherapie zur Entwöhnung eines COVID-19-Patienten vom Beatmungsgerät wurde an der Universitätsmedizin Greifswald mit Erfolg eingesetzt. Infolge der COVID-19-Pandemie gibt es in Krankenhäusern Patienten, die eine invasive mechanische Beatmung benötigen.

Die mechanische Beatmung kann im Falle eines Atemversagens lebensrettend wirken, hat aber auch negative Auswirkungen, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden muss.

Beatmungsgeräte verwenden Überdruck, um Luft in die Lungen zu pressen, so dass der Hauptatemmuskel, das Zwerchfell, nicht mehr beansprucht wird. Das Zwerchfell ist eine aus Muskeln und Sehnen bestehende Platte, die den Brustraum vom Bauchraum trennt. Bei der invasiven Beatmung führen der Überdruck und die dabei erforderliche künstliche Ruhigstellung der Patienten dazu, dass das Zwerchfell schnell an Kraft verliert.

Das nennen die Ärzte eine beatmungsinduzierte Zwerchfellfunktionsstörung. Insgesamt können folgende Schäden können durch eine invasive Beatmung auftreten…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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