Neue Immuntherapie für Pilzinfektion der Lunge

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Bestimmte Immunzellen, so genannte T-Zellen, wurden gentechnisch verändert, um die körpereigene Immunabwehr gegen den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu aktiviere und zu verbessern. Pilz-CAR-T-Zell-Interaktion: in grau Aspergillus fumigatus, in Magenta CAR-T-Zellen, in Gelb die chimären Antigenrezeptoren, in hellblau bestimmte körpereigene Botenstoffe, welche die CAR-T-Zellen bei Interaktion mit dem Pilz produzieren und ausschütten. (©Nora Trinks und Michelle Seif, Universität Würzburg und Uniklinikum Würzburg).

Wir atmen nahezu täglich und überall auf der Welt die Sporen des Aspergillus fumigatus ein. Der Schimmelpilz ist bei einer guten Immunabwehr relativ harmlos. Bei Menschen, deren Immunsystem stark geschwächt ist, zum Beispiel nach Chemotherapien oder Knochenmarktransplantationen, kann der Aspergillus fumigatus jedoch schwere, oft tödlich verlaufende Infektionen verursachen. Auch in Verbindung mit einer Covid-Infektion oder Grippe kann der Aspergillus fumigatus die Lungenfunktion beeinträchtigen…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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