Muskelschwäche bei Intensivstation-Patienten möglicherweise vermeidbar

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Bei länger intensivmedizinisch behandelten Patienten tritt häufig eine Muskelschwäche (Critical Illness Myopathy = CIM) auf. Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben jetzt einen potenziellen Ansatz für die Behandlung der CIM gefunden.

Bei einer schwer verlaufenden Covid-19-Infektion, müssen viele Patienten künstlich beatmet werden. Bei bis zu 30 Prozent tritt darauffolgend eine Muskelschwäche – die sog. Critical Illness Myopathy (CIM) – ein. So bezeichnen Fachleute eine Muskelschwäche, die häufig bei länger intensivmedizinisch behandelten Patienten auftritt.

Ein Forscherteam der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat jetzt einen potenziellen Ansatz für die Behandlung einer CIM gefunden…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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