Mit COPD im Krankenhaus: Was bringt eine Bewegungstherapie?

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Ein strukturiertes Übungsprogramm kann laut einer im European Respiratory Journal veröffentlichten Studie älteren Menschen helfen, die mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) im Krankenhaus behandelt werden. Das Programm verbessert sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das psychische Befinden und ist zudem sicher.

Bei einer pneumologischen Rehabilitation kommen spezielle Übungsprogramme für Menschen mit Lungenkrankheiten zum Einsatz. Eine solche Behandlung kann die Bewegungsmöglichkeiten und auch die Lebensqualität von Menschen mit COPD, die wegen ihrer Krankheit im Krankenhaus behandelt werden, nachweislich erhöhen. Darauf deuten Studien hin, ihre Zahl ist jedoch noch immer begrenzt, sodass es weiterhin Diskussionen über die tatsächliche Sicherheit und Wirksamkeit der pneumologischen Rehabilitation gibt.

Ziel der aktuellen Studie war es, das Wissen zu dieser Therapieoption auszubauen und die Vor- und Nachteile der Behandlung zu bewerten…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Lungenemphysem & COPD
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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