Miniaturisiertes Stethoskop ermöglicht Langzeitaufzeichnung von Lungengeräuschen

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Ein Stethoskop, das auf die Haut aufgeklebt über rund 24 Stunden Herz- und Lungengeräusche drahtlos auf ein Smartphone oder Tablet zur Auswertung übermittelt, wurde in den USA entwickelt. Vor der Einführung von Röntgen, Elektro- und Echokardiografie waren Ärzte bei der Untersuchung von Lungen und Herz ganz auf ihre Ohren angewiesen. Bei der Auskultation wiesen ein Pfeifen („wheeze“) und der Stridor bei der Atmung z. B. auf eine obstruktive Lungenerkrankung hin. Feuchte Rasselgeräusche (“crackles“) waren ein Hinweis auf eine Lungenentzündung, während trockene Rasselgeräusche („rhonchi“) bei Lungenfibrose und Lungenödem zu hören waren…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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