Metformin in Hydrogel: Vielversprechende Formulierung zur topischen Wundbehandlung

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Aktuelle Studien zu vaskulären Problematiken und zur Wundheilung beschäftigen sich auch mit dem Einsatz von Metformin, wobei dessen Mechanismus hinsichtlich einer verbesserten Wundheilung noch nicht ganz verstanden wird.

Metforminhydrochlorid hat antidiabetische und blut­zuckersenkende Eigenschaften; es hemmt die Aufnahme von Glukose im Darm, inhibiert die Glukoneo­genese und die Glykogenolyse in der Leber, verringert die Insulinresistenz und erhöht die Glukoseaufnahme ins Gewebe, etwa in die Muskulatur.Ziel der vorliegenden Arbeit ägyptischer Pharmakologen war die Erforschung der Potenz von Metforminhydrochlorid in einem Hydrogel (MET-HCL-Hydrogel) als topisches Mittel zur Wundheilung.

Das MET-HCL-Hydrogel wurde so formuliert, dass es sich besonders durch seinen hohen Wirkstoffgehalt, seine Homogenität, Viskosität und Verteilbarkeit auszeichnet; die Wirkstoff-Freigabe wurde in vitro analysiert…

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Quelle: Biermann Medizin | Allergologie & Dermatologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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