Masken als Virenschutz? Virenmessung in der Ausatemluft unterstützt OP-Masken für Infizierte

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DGP – Wie gut halten OP-Masken respiratorische Viren in der Ausatemluft zurück? Dies untersuchten Experten nun mithilfe von infizierten Menschen, also im lebensnahen Test. OP-Masken reduzierten die Zahl der detektierten Influenzaviren signifikant in Atemtröpfchen, von saisonalen Coronaviren vor allem im Aerosol.

Es zeigte sich statistisch lediglich ein Trend zu reduzierter Detektion von Coronavirus-RNA in Atemtröpfchen. Diese Ergebnisse deuten darauf, dass OP-Masken die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung humaner Coronaviren und von Influenzaviren von Personen mit Symptomen senken können, also andere vor einer Infektion schützen könnten.

Die Diskussion um Masken, seien es nun CE-zertifizierte Mundschutze für den Einsatz in der Klinik oder selbstgenähte Varianten, dreht sich um mehrere Fragen. Zum einen die wichtigste Frage: woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die gekauften, professionellen Masken sollten natürlich dem klinischen Bereich bzw. den Personen, die wahrscheinlicher mit Infizierten oder Risikopersonen in Kontakt kommen können (wie beispielsweise beim Screening, niedergelassene Ärzte, Altenpfleger), zukommen. Für alle übrigen steht aktuell fast nur die Marke „Selbstbau“ zur Verfügung.

Aber selbst bei der OP-Maske ist die nächste Frage wichtig: Wie gut hält sie denn Viren ab?

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Quelle: Deutsches Gesundheits Portal | Psoriasis
Titelbild/Grafik by Deutsches Gesundheits Portal

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