Lungenhochdruck besser diagnostizierbar

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Mithilfe eines neuen technischen Ansatzes (Genexpressionsanalyse) lässt sich zwischen den Subtypen pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) und der seltenen Pulmonalen veno-okklusiven Erkrankung (PVOD) unterscheiden und damit die Diagnose der pulmonalen Hypertonie (PH) verbessern.

Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie = PH) ist mit einer Vielzahl von Lungenerkrankungen verbunden und kann zu einem Funktionsausfall des rechten Herzventrikels (sog. rechtsventrikuläre Dysfunktion) und Tod führen. Management und Prognose des Lungenhochdrucks hängen stark davon ab, ob die Erkrankung in den Lungenarterien oder -Venen lokalisiert ist.

Insbesondere in frühen Stadien ist es schwierig, die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) vom seltenen Subtyp der Pulmonalen veno-okklusiven Erkrankung (PVOD) zu unterscheiden, da sich PAH und PVOD klinisch ähneln können. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass sich mittels Genexpressionsanalyse von Lungenexplantatgewebe eine PAH exakt von einer PVOD unterscheiden lässt…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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