Lungengesundheit leidet unter schlechter Luft in Innenräumen

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Anhaltende Luftbelastung in Innenräumen, zum Beispiel durch Tabakrauch, Holz- oder Gasheizung oder Kochen mit Gas, kann laut einer aktuellen Studie die Lungenfunktion bei Erwachsenen mittleren Alters verringern und das Asthmarisiko erhöhen.

Über zehn Jahre hinweg sammelten die australischen Forschenden Informationen von mehr als 3.000 Erwachsenen im Alter von durchschnittlich 43 Jahren ­– beziehungsweise dann zehn Jahre später – im Alter von 53 Jahren. Sie untersuchten, welchen Schadstoffen die Personen in Innenräumen ausgesetzt waren, darunter solche, wie sie beim Heizen, Kochen, durch Schimmel oder durch das Rauchen entstehen.

Zu Beginn und am Ende des Studienzeitraums untersuchte das Studienteam die Lungengesundheit aller Teilnehmenden und klärte ab, ob sie Asthma bronchiale hatten. Außerdem analysierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler DNA-Proben der Probanden, um festzustellen, ob es genetische Zusammenhänge für eine mehr oder weniger gute Lungengesundheit gab.

Für die Auswertung teilten die Autoren die Teilnehmenden in verschiedene Kategorien ein, je nachdem welcher Art der Luftverschmutzung sie ausgesetzt waren. Im Anschluss verglichen sie ihre Werte mit der Gruppe, die die geringste Belastung durch Schadstoffe erfahren hatte…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Allergie & Asthma
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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