Kein Wundkongress ist keine Lösung – „Den Preis würden unsere Patienten zahlen“

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Weil das Thema chronische Wunde auch in Pandemiezeiten ein Forum braucht und neues Wissen aus Forschung und Praxis den direkten Weg zu den Akteuren, die täglich damit arbeiten, setzen die Organisatoren des Nürnberger Wundkongresses jetzt auf Nummer sicher – auf den digitalen Kongress.

Auch in diesem Jahr wartet der Nürnberger Wundkongress mit jenem Spektrum auf, das sich in den Vorjahren sehr bewährt hat: von neuen Perspektiven in Wissenschaft und Forschung über aktuelle Studiendaten und Erkenntnisse bis hin zu wertvollem praktischen Knowhow für den Berufsalltag. Die wichtige Frage, wie intersektorales Management gelingt, steht darüber hinaus ebenso auf der Agenda wie die Diskussion von Sinn oder Unsinn fester Standards in der Wundtherapie.

Zu den Schwerpunkten im zweitägigen wissenschaftlichen Programm zählen u.a. die Möglichkeiten, die Gentherapie und Biologicals eröffnen; der Beitrag, den Ernährung für die Wundheilung zu leisten vermag; die ursprünglich aus der Tauchmedizin stammende Anwendung reinen Sauerstoffs unter Überdruckbedingungen (hyperbarer Oxygenierung) bei chronischen Wunden; neue Strategien zur Vermeidung postoperativer Wundinfekte; die Frage, ob xenogene Wundauflagen ihren hohen Preis überhaupt wert sind – sowie nicht zuletzt die Chancen der Narbentherapie, die Erinnerung an eine Wunde zumindest ästhetisch abzumildern…

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Quelle: Biermann Medizin | Allergologie & Dermatologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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