Invasive Beatmung bei schwerem Verlauf von Covid erhöht das Risiko für die Entwicklung einer Lungenfibrose

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Nach einem schweren Verlauf von Covid-19 laufen Betroffene Gefahr, eine sog. Post-Covid-Lungenfibrose (PCF) zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Patienten, die im Krankenhaus invasiv beatmet wurden. Darauf weisen die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin.

Patienten, die einen schweren Verlauf von Covid-19 durchgemacht haben, laufen Gefahr, eine sog. Post-Covid-Lungenfibrose (PCF) zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Patienten, die im Krankenhaus invasiv beatmet wurden sowie für Patienten, die auch 6 Wochen nach dem Klinikaufenthalt noch an Atemnot leiden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher aus London und empfehlen, Betroffene lungenfachärztlich nachzuuntersuchen und je nach Symptomatik multidisziplinär zu behandeln…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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