Hohes Risiko für Beinvenenthrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten

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Zwischen 18 und 28% der COVID-19-Patienten mit schwerem Verlauf erleiden eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie. Das haben Forschende aus Wien ermittelt. Auch das Risiko einer potenziell lebensbedrohlichen Lungenembolie ist im Vergleich mit anderen schweren Erkrankungen deutlich erhöht und liegt zwischen 10 und 18% bei Patienten, die eine intensivmedizinische Betreuung benötigen.

Genaue Daten zum Thromboserisiko von hospitalisierten COVID-19 PatientInnen haben Forschende der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie, Wien jetzt in einer systematischen Übersichtsarbeit aller weltweit publizierten Daten zum Thema „Thrombose und Lungenembolie bei COVID-19-PatientInnen“ ermittelt.

Während Patienten, die zwar stationär, aber nicht auf einer Intensivstation betreut werden müssen, ein Risiko von 5-11% haben, erleiden zwischen 18 und 28% der COVID-19-Patienten mit schwerem Verlauf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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