Hohe Sterberaten durch ECMO bei Senioren mit Covid

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Inakzeptabel hoch sei Experten zufolge die Krankenhaus-Sterberate hierzulande bei älteren Covid-19-Patienten, die mit einer sog. extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) aufwendig, aber erfolglos bei schwerem akutem Lungenversagen infolge Covid behandelt worden sind.

Bei der sogenannten extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) kommt praktisch eine künstliche Lunge neben dem Körper zum Einsatz. Das Gerät – eine Maschine neben dem Bett – übernimmt die Funktion des Atemorgans, das sich in der Zwischenzeit erholen können soll: Es reichert das Blut mit Sauerstoff an, bevor es wieder in den Körper des Patienten zurückgeleitet wird. Wenn die Lunge infolge von Covid, Grippe oder einer anderen Ursache versagt, kann diese Therapie die letzte Hoffnung sein: ein Gerät als vorübergehender Lungenersatz…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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