Hautkrebs-Screening – nützt das was? – Forscher sehen Belege

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Wer über 35 Jahre alt und gesetzlich versichert ist, kann alle zwei Jahre eine Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs in Anspruch nehmen. Nur: Nutzt dieses sogenannte Screening etwas? Forscher aus Dresden haben sich mal richtig viele Daten vorgenommen und nachgerechnet.

Ihr Fazit: Ja, das Screening kann dafür sorgen, dass weniger Menschen am schwarzen Hautkrebs – dem sogenannten Melanom – und seinen Folgen sterben.

In der Studie analysierten Forscher am Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden die Krankenkassendaten von gut 1,4 Millionen Versicherten der AOK PLUS aus Sachsen aus den Jahren 2010 bis 2016.

Sie verglichen, wie viele Melanom-Patienten in zwei Gruppen gestorben waren. In der einen Gruppe fassten sie alle die zusammen, die an einem Screening teilgenommen hatten. In der anderen Gruppe waren alle, die das Angebot nicht nutzten…

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Quelle: Psoriasis-Netz
Titelbild/Grafik by Psoriasis-Netz.de

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