Grippe: Chronisch kranke Menschen zu selten geimpft

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Die Impfquote für die Grippeschutzimpfung unter chronisch kranken Menschen in Deutschland ist weiter verbesserungsfähig. Das ergab eine Studie des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung und Deutschland (Zi). Sie zeigt auch, dass es deutliche regionale Unterschiede in der Impfquote gibt.

Gerade wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie kommt der Grippeschutzimpfung (Impfung gegen Influenza-Viren) in der beginnenden Erkältungssaison eine besondere Bedeutung zu. Denn mit der Impfung kann möglichen Doppelinfektionen durch Influenza-Viren und SARS-CoV-2 vorgebeugt werden. Insbesondere für Personen aus besonderen Risikogruppen, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen, ist sie ein wirksames Mittel Grippeinfektionen vorzubeugen.

„Grippeimpfung für Risiko-Gruppen in der Corona-Pandemie besonders wichtig“

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt unter anderem allen Personen mit bestimmten chronischen Grunderkrankungen, darunter chronischen Atemwegskrankheiten, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. 2017 waren das in Deutschland über 28 Millionen gesetzlich versicherte Personen…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Allergie & Asthma
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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