Forschungsvorhaben: Die Lunge vor Schäden durch künstliche Beatmung schützen

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Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) will in einem neuen Forschungsprojekt auf mikromechanischer Ebene untersuchen, auf welche Weise die künstliche Beatmung zu einer weiteren Lungenschädigung beiträgt.

Im Rahmen eines schweren COVID-19-Verlaufes kann es zu einem akuten Atemnotsyndrom (ARDS) kommen. Betroffene müssen dann oft wochenlang über eine Maschine beatmet werden. Doch die mechanische Beatmung ist ein zweischneidiges Schwert: Sie übernimmt zwar die lebensnotwendige Sauerstoffversorgung, schädigt aber gleichzeitig die ohnehin durch das Virus stark angegriffene Lunge.

Was bei der künstlichen Beatmung einer vorgeschädigten Lunge in den Lungenbläschen auf mikromechanischer Ebene abläuft und wie das den Lungenschaden negativ beeinflussen kann, untersucht jetzt ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover…

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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