Forschung: Neue Mittel gegen Neurodermitis

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Knapp zehn Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter verschieden starken Ausprägungen von Neurodermitis (atopisches Ekzem), Kinder deutlich häufiger als Erwachsene. Daher wird kontinuierlich an immer neuen Therapien geforscht – immer mit dem Versuch, die Gabe von Medikamenten mit starken Nebenwirkungen zu vermeiden und durch andere, natürliche und bio-basierte Methoden zu ersetzen.

Dabei spielt auch Medizinische Hautpflege eine Rolle, soweit sie das Mikrobiom der Haut stärkt und dadurch Infektionen und andere Folgen von Neurodermitis vorbeugen kann. Denn bei Neurodermitis werden „bestimmte Barrieremoleküle in der Haut nicht gebildet“, wie Prof. Claudia Traidl-Hoffmann in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen erklärt. Die Direktorin der Hochschulambulanz für Umweltmedizin an der Uniklinik Augsburg führt weiter aus: „Man kann sich das etwa so vorstellen wie eine Mauer, in der der Mörtel fehlt. Die Haut ist sozusagen nicht dicht.“

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Quelle: Haut – Gesunde Bakterien
Titelbild/Grafik by BELANO Medical AG – IN HARMONY WITH NATURE

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