Feinere Filamente für bessere Filterwirkung: Neuartige FFP-Schutzmasken aus Deutschland

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Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Landshut will den Herstellungsprozess von Mund-Nasen-Bedeckungen in Deutschland verbessern sowie die Filterwirkung der Masken optimieren. In den vergangenen zwei Jahren ist der Bedarf an FFP2-Masken deutlich gestiegen. Hiervon profitieren laut einer aktuellen Mitteilung der Hochschule Landshut vor allem fernöstlicher Hersteller, die bei der Maskenproduktion eine Monopolstellung auf dem Weltmarkt einnehmen und öffentliche Ausschreibungen aufgrund der niedrigen Lohnkosten meist für sich entscheiden. Hier setzt ein neues Projekt der Hochschule Landshut und des Landshuter Unternehmens ringbach GmbH an. Das Team will eine neuartige Anlage für die Produktion von qualitativ hochwertigen FFP2- und FFP3-Masken in Deutschland entwickeln.

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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