Erhöhen Pestizide das COPD-Risiko?

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Eine längere berufliche Belastung mit Pestiziden (Pflanzenschutzmitteln) könnte das Risiko für die chronisch obstruktive Lungenkrankheit COPD erhöhen. Dies geht aus einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift „Thorax“ hervor. In einer früheren Studie hatte das Forschungsteam bereits gezeigt, dass bestimmte Berufe mit einem erhöhten COPD-Risiko in Verbindung stehen. Darunter zum Beispiel Berufe im Gartenbau, der Landwirtschaft oder Fischereiberufe.

Ziel der aktuellen Untersuchung war es, auf diesen Ergebnissen aufzubauen, und die möglichen zugrundeliegenden Ursachen für das erhöhte Erkrankungsrisiko zu klären. Auch um gegebenenfalls vorbeugende Strategien entwickeln zu können. Hierfür nutzen die Forschenden Daten von fast 95.000 Personen aus einer britischen Biobank-Kohorte. Sie analysierten, mit welchen Schadstoffen – in welcher Konzentration und über welche Zeit – die Personen im beruflichen Umfeld in Kontakt gekommen waren und ob dies mit einem erhöhten COPD-Risiko in Verbindung stand…

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Quelle: Lungeninformationsdienst | Lungenemphysem & COPD
Titelbild/Grafik by Lungeninformationsdienst.de

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