Elektronische Nase erschnuppert Kandidaten für Immuntherapie gegen Lungenkrebs

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Eine elektronische Nase, die chemische Stoffe im Atem von Lungenkrebspatienten erkennt, kann laut einer neuen Studie mit einer Genauigkeit von 85 Prozent identifizieren, wer auf eine Immuntherapie anspricht und wer nicht.

Wie die Studienergebnisse zeigen, liefert die elektrische Nase (eNose) bei der Auswahl von geeigneten Kandidaten für eine Immuntherapie gegen Lungenkrebs (Anti-PD-1-Immuntherapie) genauere Ergebnisse als die derzeitige Standarduntersuchung mit Immunhistochemie (IHC), die das Testen von Gewebeproben auf das Vorhandensein des Proteins Programmed Death Ligand1 (PD-L1) beinhaltet (siehe Annals of Oncology, Online-Veröffentlichung am 17.9.19).

Dabei handelt sich allerdings um eine invasive Methode, die zudem Zeit braucht…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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