Eine Atemwegsallergie gegen Schimmelpilze ist nicht immer leicht zu erkennen

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Betroffene Patienten können in einem Symptomkalender das Auftreten und die Häufung ihrer Atemwegsbeschwerden festhalten und dann in Zusammenhang mit möglichen Auslösern bringen, die dann durch einen Provokationstest, bei dem das jeweilige, in Verdacht stehende Allergen eingeatmet wird, überprüft werden. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) aufmerksam.

Wenn ein Patient mit Heuschnupfen über monatelange, von Frühling bis Herbst andauernde Beschwerden wie tränende Augen, laufende Nase und Atemprobleme klagt, kann es sich nicht um eine Pollenallergie handeln, die ausschließlich auf die Flugsaison der jeweiligen Pollenart beschränkt wäre. Vielmehr muss man Verdacht schöpfen, dass neben der Pollenallergie eine zusätzliche Sensibilisierung gegen ein weiteres Allergen vorliegt…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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