DNA-Schäden durch wandernde Lichtenergie

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Ultraviolettes Licht gefährdet die Intaktheit des menschlichen Erbguts und kann Hautkrebs verursachen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigen erstmals, dass durch UV-Licht ausgelöste DNA-Schäden auch sehr weit entfernt vom Ort des Strahleneintritts auftreten können. Durch das Herstellen einer künstlich modellierten DNA-Sequenz in neuer Architektur ist es ihnen gelungen, DNA-Schäden über eine Distanz von 30 DNA-Bausteinen nachzuweisen.

„Bisher wurde es nicht für möglich gehalten, dass die Lichtenergie in DNA so weit übertragen werden und dort noch Schäden verursachen kann“, sagt Prof. Hans-Achim Wagenknecht vom Institut für Organische Chemie des KIT.

Die Fachzeitschrift Angewandte Chemie, in der die Forschungsergebnisse vorgestellt werden, bewertet diese als äußerst wichtig und zählt die Veröffentlichung zu den besten zehn Prozent unter ihren Publikationen…

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Quelle: Biermann Medizin | Allergologie & Dermatologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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