Die Coronavirus-Pandemie und die Sache mit den Zahlen

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„Die Kurve abflachen“, „die Ausbreitung bremsen“, „dem Virus was entgegensetzen“ – so lauten die Parolen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Um Erfolge oder Misserfolge zu messen, braucht man Zahlen. Die sind aber manchmal tückisch.

Eine der wohl meist zitierten Universitäten dieser Tage ist die Johns Hopkins University. Sie hat, was alle begehren: Zahlen zur Coronavirus-Pandemie. Weltweit und quasi dauernd aktualisiert, grafisch aufbereitet. Selbst für Deutschland werden eher Zahlen der privaten Uni aus Baltimore im US-Bundesstaat Maryland herangezogen als von der hiesigen Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten, dem Robert Koch-Institut (RKI).

„Zahlen sind scheinbar objektiv und man glaubt ihnen eher“, erläutert André Scherag vom Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften der Universität Jena. „Sie suggerieren eine Sicherheit. Das ist ja das, was man im Moment gerne hätte.“ Doch die derzeit verfügbaren Zahlen haben so ihre Tücken…

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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