Deutsche Universitätsklinika schaffen neue Basis für COVID-19-Forschung

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Die deutschen Universitätskliniken schaffen mit ihren Partnern aus anderen Gesundheitssektoren eine übergreifende Arbeitsgrundlage für die Coronaforschung, indem sie die COVID-19-Erkrankung detailgenau „vermessen“.

So soll eine „weltweit herausragende” Patientenkohorte von an COVID-19 Erkrankten entstehen, um besser zu verstehen, was das Virus im Körper macht und wie Medikamente und Impfungen wirken. Aktuell werden erste Patienten am Universitätsklinikum Frankfurt und der Charité – Universitätsmedizin Berlin registriert.

Die Pandemie hat wieder an Dynamik gewonnen, gleichzeitig sind in der Forschung noch viele Fragen offen. Wer erkrankt schwer und warum? Wer ist von Folgeerkrankungen betroffen und welche sind das? Welche Therapiestrategien können abgeleitet werden? Antworten finden sich in den individuellen Krankengeschichten der vielen tausend Infizierten…

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
Titelbild/Grafik by Biermann Verlag GmbH

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