Deutsche Röntgengesellschaft: Lungenkrebsfrüherkennung durch Niedrigdosis-CT schließt Lücke in Gesundheitsversorgung

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Aktuell wird die Krebsfrüherkennung für langjährige Raucherinnen und Raucher mithilfe der Niedrigdosis-Computertomographie (CT) rechtlich und formal geprüft und hat bereits wichtige Hürden auf dem Weg dahin genommen, eine gesetzliche Leistung für diese Risikogruppe zu werden.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomographie (CT) bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.

Bei langjährigen Raucherinnen und Rauchern kann so die Sterblichkeit um bis zu 15 Prozent gesenkt werden, wie aktuelle Studien belegen. Der Gemeinsame Bundesausschuss wird zeitnah über die bundesweite Einführung eines Lungenkrebsfrüherkennungsprogramms für langjährige Raucherinnen und Raucher beraten…

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Quelle: Biermann Medizin | Pneumologie
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