Das Coronavirus mit KI bekämpfen

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Bei der Krankenhauseinweisung von Patienten soll Künstliche Intelligenz (KI) Mediziner bei der Ersteinschätzung der vorliegenden Erkrankung unterstützen. Ein Notfallpatient mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion trifft in einer Klinik ein. Für den weiteren Behandlungsverlauf ist die Einschätzung, ob es sich tatsächlich um eine Infektion mit SARS-CoV-2 oder eine andere Lungeninfektion handelt, essentiell. Dabei könnte in Zukunft Künstlicher Intelligenz (KI) eine wesentliche Rolle zukommen: Sie soll Mediziner bei der Ersteinschätzung der vorliegenden Erkrankung unterstützen.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm und der Technischen Hochschule Ulm (THU) erforschen Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts, inwiefern sich mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Röntgenaufnahmen der Lunge Aussagen über eine vorliegende Coronavirus-Infektion treffen lassen. „Unser Ziel ist es, die Künstliche Intelligenz so zu trainieren, dass sie feststellen kann, ob die Patientin oder der Patient an einer Lungeninfektion leidet, ob es sich dabei um Covid-19 handelt und falls ja, wie schwer die Infektion ist und welcher Teil der Lunge befallen ist“, erklärt Prof. Dr. Meinrad Beer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Ulm, der die Studie leitet…

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Quelle: Lungenärzte im Netz
Titelbild/Grafik by Monks – Ärzte im Netz GmbH

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