Curvy Model trotz Psoriasis: Marie-Luise Besenlehner im Interview

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Mit Anfang 20 waren mir erste Pünktchen an den Ellenbogen aufgefallen. Diese sind dann immer größer geworden und ich ging zum Hautarzt. Der hatte zuerst ein Ekzem diagnostiziert und mir zusammengemischte Salben aus der Apotheke zur Pflege verschrieben. Da die Hautprobleme aber größer wurden, habe ich den Hautarzt gewechselt. Dieser hat die Psoriasis gleich erkannt und verschrieb Kortison-Salbe zu Beginn. Er fragte mich, ob es in meiner Familie Personen mit Psoriasis gäbe. Ich habe in der Familie herumgefragt, aber niemand konnte mir wirklich Auskunft darüber geben.

Bei meiner Mutter war Neurodermitis bekannt, aber Schuppenflechte nicht. In einem späteren Gespräch erfuhr ich dann von meiner Tante, dass sie, als sie in Pension ging, Schuppenflechte bekam. Die Ärzte meinten, das sei eine Form des Pensionsschocks ihr. Somit war geklärt, wir hatten Schuppenflechte auch in der Familie.

Die Psoriasis nahm leider kontinuierlich zu. Die Stellen an den Ellenbogen breiteten sich auf die Unterarme aus, dazu kamen die Knie und diese furchtbar juckende Kopfhaut. Ich bekam UV-B-Bestrahlung. Das hat wirklich gut geholfen. Die Stellen wurden hellrot und weniger schuppig.

Das war schön und ich traute mich auch wieder mehr raus…

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Quelle: Deutscher Psoriasis Bund
Titelbild/Grafik by Deutscher Psoriasis Bund e.V. | DPB

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