Crispr: Sieben Kopien eingebaut statt einer

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Wieder einmal hat eine Erbgut-Manipulation mit der Gen-Schere Crispr/Cas zu unerwünschten Nebeneffekten geführt. Diesmal traf es ein Kalb, in dessen Erbgut die Kopie eines Gens eingebaut worden war. Statt einer Kopie fanden die Wissenschaftler mehrere, dazu noch Erbgut eines Bakteriums, das ihnen als Gen-Fähre gedient hatte. Immerhin, das Tier lebt. Es soll nach dem Willen … Crispr: Sieben Kopien eingebaut statt einer weiterlesen →

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Quelle: Genfood? Nein Danke!
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